10.12.2022 – Weihnachtsfeier (Winzergenossenschaft)

Heiter-besinnlicher Jahresausklang mit vielen Ehrungen beim Musikverein Hörstein

Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Musikvereins Hörstein wurden (v.l.n.r) Stefan Jökel (40 Jahre), Kerstin Kemmerer, Nicole Jökel (je 25 Jahre), Monika Weidinger als Vertreterin der katholischen Kirchenverwaltung Hörstein (65 Jahre) sowie (vorne) Karl Emge und Harald Puhl (je 65 Jahre) geehrt. Hinten ganz rechts: 1. Vorsitzender Burkhard Nimbler

Nachdem man zwei Jahre pandemiebedingt keine Gelegenheit dazu hatte, konnte sich der Musikverein Hörstein zum Jahresende bei den aktiven Musikerinnen und Musikern und den vielen fleißigen Helfern im Rahmen einer „Adventsfeier mit Helferessen“ bedanken und außerdem auch viele langjährige und verdiente Mitglieder auszeichnen. So traf man sich wieder in den gemütlichen Räumlichkeiten der Winzergenossenschaft Hörstein, um in heiter-besinnlicher Atmosphäre auf das Jahr zurückzublicken. Mit weihnachtlichen Klängen der Hörstein-Alzenau Jugendorchester-Kooperation unter der Leitung von Thomas Telkemeier wurde der Abend musikalisch eröffnet. Der erste Vorsitzende Burkhard Nimbler begrüßte die Gäste und gab außerdem eine besondere Weihnachtsgeschichte zum Besten.

Insgesamt konnten in diesem Jahr 28(!) Mitgliederinnen und Mitglieder geehrt werden, davon zwei für 60jährige und sieben für sage und schreibe 65jährige Mitgliedschaft. Sechs davon waren anwesend und konnten ihre Auszeichnung persönlich entgegennehmen. Allen Nichtanwesenden Jubilaren wird Ehrenurkunde selbstverständlich nachgereicht.

Bei einer Weihnachtsfeier darf auch der Nikolaus nicht fehlen. Dieser berichtete mit viel Augenzwinkern von zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten der Musiker-Familie, die allesamt bestens gemeistert wurden. Mit dem beliebten „Schinkenraten“, einer Tombola und vielen guten Gesprächen bei Hörsteiner Wein klang der Abend dann aus.

Auch im kommenden Jahr wird der Musikverein Hörstein wieder bei vielen Gelegenheiten in der Region zu hören sein. Die erste „interne Veranstaltung“ im kommenden Jahr ist die Winter-Wanderung am 14. Januar 2023 nach Albstadt.

 

Anbei einige Impressionen des Abends

23.07.2022 – Auflug ins Maislabyrinth

 

Zum Abschluss des Schuljahres stand wieder ein Ausflug mit der Jugend des Musikvereins an.

 

Die Jugend der MVHs traf sich Sonntag Mittag am Pfarrheim, um gemeinsam mit dem City Bus nach Alzenau ins Maislabyrinth zu fahren. Bei mindestens 33 Grad und sehr viel Sonne irrten sie gemeinsam durch das Labyrinth, welches nach dem Thema ‘Märchen der Gebrüder Grimm’ gestaltet war. Neben einem Hexenhaus und dem Brunnen des Froschkönigs sind ihnen sogar drei Rehe begegnet. Als es alle wieder herausgeschafft hatten, gab es erstmal eine kleine Verschnaufpause an der Kahl und bevor es wieder zurück nach Hörstein ging, gab es für alle noch ein Eis.

 

Wir wünschen unserer Jugend schöne Sommerferien und freuen uns auf September, wenn ein weiteres Ausbildungsjahr beim MVH beginnt!

 

25.09.2021 – Geocache-Olympiade

Kurz nach den Sommerferien war es wieder soweit: Unser alljährlicher Ausflug zum Schulanfang stand wieder an!

Dieses Jahr haben wir eine Geocache-Olympiade organisiert. Dafür wurden unsere Kids in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten dann in ganz Hörstein kleine Filmdosen mit den Koordinaten des nächsten Ziels suchen. Startpunkt war unser Pfarrheim, dann ging es zur alten Schule und in die Weinberge. Oben angekommen gab es eine kleine Pause bis es anschließend über den Hühnerspielplatz wieder Richtung Pfarrheim ging.

Zwischen den einzelnen Stationen wurden verschiedene Wettbewerbe, wie Dreibein, Wattesauger und Ballonwettpusten, ausgefochten und zum Abschluss gab es für alle noch ein Eis zur Belohnung.

 

 

 

 

12.09.2021 – Mehrtagesausflug und Konzertreise Erfurt

Musikalischer Brückenschlag von Unterfranken nach Thüringen: Musikverein Hörstein gastierte auf der Bundesgartenschau in Erfurt

Nach vielen Monaten ohne gemeinsame Aktionen und Auftritten war es am Freitag, den 12. September dann endlich so weit: Der Musikverein Hörstein machte sich mit Anhang auf den Weg zu einem Wochenende in Erfurt. Gleich bei der ersten Zwischenstation in Gotha konnte man einen großartigen Eindruck von der schönen Atmosphäre in den Thüringer Städten gewinnen. Am Abend durfte sich beim „Thüringer Buffet“ auch gleich jeder davon überzeugen, dass sich auch kulinarisch ein Ausflug ins benachbarte Bundesland lohnt.

Der Samstag begrüßte die Ausflügler mit Sonnenschein und einer wunderbaren Stadtführung: Carmen Drapal, Tochter unseres Trompeters Bernd, lebt seit einigen Jahren in Erfurt und ist gleichzeitig zertifizierte Stadtführerin: Somit erhielten wir einen sehr kurzweiligen und lebendigen Eindruck von der Stadt und ihrer Geschichte und besichtigten nicht nur die „Klassiker“ wie die Krämerbrücke und den Domplatz, sondern entdeckten auch viele stille und beschauliche Ecken.

Den Nachmittag konnte dann jeder nach eigen Vorlieben verbringen. Es gab die Möglichkeit zur Besichtigung einer Großgärtnerei, sich mit der Führung durch ein ehemaliges Stasi-U-Haft Gefängnis über ein weiteres Kapitel der jüngeren Stadtgeschichte zu informieren oder einfach zum Bummeln und Einkehren. Ein gemeinsames Abendessen mit viele Gesprächen rundete diesen schönen Tag ab.

Der Musikverein Hörstein glänzte beim Auftritt auf der Bundesgartenschau in Erfurt

Vom Frühstück gut gestärkt machte sich der Tross dann am Sonntagvormittag auf in Richtung Bundegartenschau, wo um 12:00 Uhr die Bühne im egapark auf uns wartete: „Ein musikalischer Brückenschlag von Unterfranken nach Thüringen“ war das Motto unseres einstündigen Konzertes und so war der Auftakt mit dem „Frankenlied Marsch“ inklusive Gesangseinlage quasi vorgegeben.

Von böhmischer Blasmusik mit „Heimatbezug“ wie „Wenn der Wein blüht“ und der „Weinkeller Polka“ schlug man den Bogen zu Klassikern wie „Über sieben Brücken musst du gehen“ und der zeitlosen Hymne „One moment in time“. Die immer zahlreicher werdenden Zuhörer spendeten warmen Applaus und forderten nach dem obligatorischen „Hörsteiner Marsch“ noch eine Zugabe. Diese wurde mit dem „Böhmischen Traum“ natürlich gewährt, ehe es dann nach einer kleinen Stärkung mit dem Bus auf die entspannte Heimreise ging.

Nach diesem Auftritt „in der Ferne“ hoffen wir, auch in heimischen Gefilden bald wieder regelmäßig aufspielen zu können! Entsprechende Überlegungen und Planungen laufen, wir werden dann zu gegebener Zeit informieren.


Anbei einige visuelle Eindrücke des Ausflugs: