Heiter-besinnlicher Jahresausklang beim Musikverein Hörstein
Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Musikvereins Hörstein wurden Jürgen Weidinger (2.v.l.) und Burkhard Nimbler (3.v.l.) für langjährige Tätigkeit als Kassier bzw. Dirigent geehrt.
Inzwischen ist es bereits Tradition, dass sich der Musikverein Hörstein zum Jahresende bei den aktiven MusikerInnen und den vielen fleißigen Helfern im Rahmen einer „Adventsfeier mit Helferessen“ bedankt. So traf man sich wieder in den gemütlichen Räumlichkeiten der Winzergenossenschaft Hörstein, um in heiter-besinnlicher Atmosphäre auf das Jahr zurückzublicken. Mit Weihnachtsmusik der eigenen „Jugend-Mini-Band“ wurde der Abend musikalisch eröffnet. Der erste Vorsitzende Burkhard Nimbler ließ zunächst das Jahr Revue passieren, um dann für seine inzwischen zehnjährige Dirigententätigkeit die entsprechende Ehrung sowie ein Präsent des Vereins entgegennehmen zu dürfen. Für sogar 20 Jahre ehrenamtlichen Einsatz als Kassier wurde „Vereinsfinanzminister“ Jürgen Weidinger geehrt.
Bei einer Weihnachtsfeier darf natürlich auch der Nikolaus nicht fehlen. Dieser war über die Geschichten, die sich am Rande des Vereinslebens in den vergangenen Monaten abgespielt hatten, wieder überraschend gut informiert. Mit dem beliebten „Schinkenraten“, einer Tombola und vielen guten Gesprächen bei Hörsteiner Wein klang der Abend dann aus.
Auch im kommenden Jahr wird der Musikverein Hörstein wieder bei vielen Gelegenheiten in der Region zu hören sein. Die erste „interne Veranstaltung“ im kommenden Jahr ist die Winterwanderung am 12. Januar 2019 nach Kleinostheim.
Die Weihnachtsfeier der Jugend fand auch in dieses Jahr im Proberaum statt. Beim Plätzchen backen, verschiedenen Gruppenspielen und weihnachtlicher Musik hat die Jugend das Jahr ausklingen lassen.
Wie versprochen gab es für die Jugend nochmal einen Ausflug. Diesen haben sie sich nämlich, unter anderem durch den Verkauf ihrer selbst bemalten Ostereier, redlich verdient. Und so ging es gemeinsam in die Trampolinhalle:
Musikverein Hörstein anlässlich des 60.Geburtstages des „Musikvereins Anton Hofmann“ zu Besuch in der Partnergemeinde Pfaffstätten
Die Partnerschaft zwischen den Gemeinden Alzenau-Hörstein und Pfaffstätten bei Wien ist sicher eine der lebendigsten in der Region. Und so gibt es auch viele regelmäßigen Kontakte und Freundschaften zwischen den beiden Musikvereinen: Anlässlich der „45jährigen Verschwisterungsfeier“ waren die Pfaffstättener Musiker 2017 in Hörstein, um bei dieser Gelegenheit gleich eine Gegeneinladung anlässlich des 60jährigen Bestehens auszusprechen, welche die Hörsteiner Musikerinnen und Musiker gerne annahmen, schließlich lag der letzte Besuch schon 10 Jahre zurück.
Der Musikverein Hörstein zu Besuch bei seinen Musikerfreunden aus Pfaffstätten – als Gastgeschenk gab es natürlich besten Hörsteiner Wein
Und so machte sich ein 30köpfiger Tross samt Instrumenten mit dem Bus auf den Weg durch die bayrische und österreichische Nacht, um am Morgen putzmunter in der schönen Stadt Baden bei Wien anzukommen. Dort erfuhr man bei einer fachkundigen Stadtführung vieles über die wechselvolle Geschichte der Stadt mit ihren Baustilen aus mehreren Jahrhunderten und konnte insbesondere auch die Schwefelquelle „erriechen“. Da Kultur hungrig macht, wurden die MusikerInnen und Begleiter danach in Pfaffstätten begrüßt und in einem Heurigenlokal zum Essen eingeladen. Nach dem Festbesuch am Freitagabend stand am Samstag u.a. ein „Monsterkonzert“ auf der Agenda. Doch Petrus schien etwas dagegen zu haben, denn es regnete am Vormittag in Strömen.
Aber just für das Konzert wurde es kurzzeitig besser und so hatte man das ergreifende Erlebnis, zusammen mit sieben anderen Kapellen mehrere Stücke zu intonieren, wobei Prof. Johann Österreicher sein von ihm geschriebenes Stück selbst dirigierte. Kaum war der letzte Ton verklungen setzte erneut sintflutartiger Regen ein. Glück gehabt! Am späteren Nachmittag wurden die Hörsteiner Musikerinnen und Musiker dann ungeplant für ein 30minütiges Spontankonzert auf die Bühne gebeten. Zwei Musiker hatten sich unglücklicherweise in die örtlichen Weinberge verirrt, aber zwei Pfaffstättener Musiker sprangen ein und beim zweiten Stück waren dann auch die beiden „verlorenen Söhne“ am Arbeitsplatz und halfen mit, das Festzelt zum Kochen zu bringen.
Am Sonntagmorgen stand dann nach dem Festgottesdienst der „offizielle Auftritt“ auf dem Programm und die Hörsteiner Musiker unterhielten das Publikum zwei Stunden bestens mit der bewährten Mischung aus traditioneller und moderner Blasmusik. Am Sonntagabend waren dann alle wieder gesund und munter zurück in Hörstein.
Der Musikverein Hörstein möchte sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei seinen Musikerfreunden aus Pfaffstätten für die Einladung und die Betreuung vor Ort bedanken! Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen!
Bevor unsere Jugend in ihre wohl verdienten Sommerferien geht, hat sie es nochmal richtig krachen lassen. Aber diesmal nicht beim Musizieren, sondern beim Bowling.
Musikverein Hörstein gibt musikalische Visitenkarte bei Freunden im Rheingau ab
Seit vielen Jahren ist der Musikverein Hörstein dem Weingut Manfred Bickelmaier in Oestrich-Winkel im Rheingau freundschaftlich verbunden. Mehrmals im Jahr besuchen Hörsteiner das Weingut für „private Verkostungen“ und einmal im Jahr wird dieser Wein dann auch in Hörstein „ganz offiziell“ verkostet. Bei der alljährlichen „musikalischen Weinprobe“ in der Schulturnhalle Hörstein ist seit 10 Jahren ohne Unterbrechung dieses Weingut aus Oestrich-Winkel im Programm. Und so wurde es höchste Zeit, dass der MV Hörstein mal wieder einen „offiziellen Gegenbesuch“ im Rheingau abstattete.
Der Musikverein Hörstein beim musikalischen Gastspiel im Rheingau
Im bis auf den letzten Platz gefüllten Bus ging es bei idealem Ausflugswetter auf das Sommerfest des Weinguts. Vor Ort hatten die Musikerinnen und Musiker inklusive der zahlreich mitgereisten Fans zunächst die Gelegenheit, sich mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller zu stärken, ehe es dann am Nachmittag unter dem Schatten eines großen Baumes darum ging, die Gäste musikalisch zu unterhalten. Dies gelang mit der bewährten Mischung aus böhmisch-mährischer und modern-beschwingter Blasmusik offensichtlich bestens, denn erst nach mehreren stürmisch geforderten Zugaben konnten die Musikerinnen und Musiker ihre Freilichtbühne unter einem großen, schattenspendenden Baum verlassen. Bei den letzten Stücken wurde das Orchester dann auch vom Seniorchef des Weinguts, Manfred, am Bariton unterstützt.
Die Gastgeber ließen es sich dann auch nicht nehmen, den Musikerinnen und Musikern noch ein köstliches Abendessen und den einen oder anderen leckeren Tropfen zu servieren. Schließlich hieß es Abschied nehmen – doch spätestens am 3. November bei der nächsten musikalischen Weinprobe in Hörstein wird man sich wiedersehen!
Auch im Jahr 2018 hat wieder unsere traditionelle Winterwanderung stattgefunden – das diesjährige Ziel ist der Gasthof „Zum Weißen Ross“ in Gunzenbach gewesen.
Anbei einige Impressionen des schönen und unterhaltsamen Tages:
Musikverein Hörstein blickt bei seiner Weihnachtsfeier wieder auf gelungenes und ereignisreiches Jahr zurück
Es ist einer guter Brauch beim Musikverein Hörstein, sich am Ende des Jahres bei seinen Musikerinnen und Musikern und den vielen Helferinnen und Helfern mit einem „Helferessen“ zu bedanken. Und so traf man sich am Vorabend des 3.Advents bei der örtlichen Winzergenossenschaft, um mal besinnlich, mal stimmungsvoll auf das Jahr zurückzublicken.
Nachdem sich alle am Weihnachtsbuffet gestärkt hatten und eine Weihnachts-Combo mit dem Klassiker „Tochter Zion“ für die adventliche Stimmung gesorgt hatte, blickte der 1.Vorsitzende Burkhard Nimbler auf die Höhepunkte vergangenen Monate zurück. Neben dem traditionellen Osterkonzert und der musikalischen Weinprobe war der Verein wieder bei zahlreichen Anlässen im Ort aber auch in der Umgebung zu hören, so z.B. im Rahmen der Sommerkonzerte im Park Schöntal oder bei einem Ehrenabend der freiwilligen Feuerwehr Erlensee-Langendiebach.
Natürlich schaute auch der Nikolaus trotz vollen Terminkalenders bei seinen Musikern vorbei, um sie wieder für ihren unermüdlichen Fleiß und Einsatz zu loben: Auch 2017 war man immer präsent, wenn es darauf ankam! Als Dankeschön gab es beim „Schinkenraten“ und einer Weihnachtstombola mit etwas Glück und Geschick auch noch etwas zu gewinnen.
Dann wurden kurz die Fenster geöffnet und das Licht gedimmt, und die Klänge der „Stillen Nacht“ schwebten in den Ort hinaus. Mit Gesprächen bei dem einen oder anderen Glas guten Hörsteiner Weins klang dieser gelungene Abend aus.
Moderation des Abends durch Burkhard Nimbler
Die Weihnachtsgeschichte (vorgetragen von Burkhard Nimbler)
Der Nikolaus
Die Geschenkübergabe an den Dirigenten
Die Gewinne der Tombola
Die Weihnachts-Combo
Von links nach rechts: 1. Vorsitzender Burkhard Nimbler, Gerhard Grimm, Erich Brückner, Karl-Josef Lang, Joachim Fecher, 2. Vorsitzender Stefan Jökel
Ehrungen
Der würdige Rahmen des Abends war auch wieder ideal, um treuen Mitgliedern die entsprechende Ehrung zukommen zu lassen.
Für 25jährige Mitgliedschaft bedankte sich Burkhard Nimbler bei den Geschwistern Carsten und Nadine Hartmann.
Auf eine 40-jährige Mitgliedschaft dürfen Heiner Debes und Gerhard Grimm zurückblicken.
Das halbe Jahrhundert Vereins-Mitgliedschaft konnten Erich Brückner, Joachim Fecher und Karl-Josef Lang feiern.
Und schon vor 60 Jahren – also nur wenige Jahre nach der Vereinsgründung – haben Harald Puhl und Aribert Schlett ihre Beitrittserklärung unterschrieben.
Die Weihnachtsfeier der Jugend des MVH fand dieses Jahr im Proberaum statt. Beim gemütlichen Beisammensein mit Spielen, Basteln, Gebäck und natürlich weihnachtlicher Musik hat die Jugend das Jahr ausklingen lassen.
Es ist eine schöne Tradition, dass der Musikverein Hörstein zum Jahresauftakt gemeinsam eine Winterwanderung unternimmt. Und in diesem Jahr war es tatsächlich eine „Winter“-wanderung: Bei Minustemperaturen traf man sich am alten Sportplatz zum Abmarsch in Richtung Reichenbacher Wanderhütte. Da es aber gleich schön bergauf ging und sich alle mit der richtigen Kleidung gewappnet hatten, war es kein Problem, der Kälte zu trotzen. Außerdem hatten Ute Hain und Nicole Jökel auf halber Wegstrecke einen Stand mit Glühwein, heißem Orangensaft, Kuchen und Wurstbroten aufgebaut – so gestärkt konnte der restliche Weg in Angriff genommen werden.
Auch in der Reichenbacher Hütte wurden die Wanderer natürlich mit diversen Getränken, Hausmacher, Pellkartoffeln und Quark bestens versorgt. Nach ein paar gemütlichen Stunden ging es durch den verschneiten Wald zu einem weiteren Zwischenstop an der „Schönen Aussicht“ und via Reuschberg schließlich zur Schlusseinkehr in einer Hörsteiner Pizzeria, wo man den gelungenen Jahresauftakt gemeinsam ausklingen ließ.
Der Musikverein Hörstein inklusive Musikernachwuchs bei der diesjährigen Winterwanderung
Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier der Jugend des Musikvereins stand statt Musizieren ausnahmsweise mal gemeinsame sportliche Aktivität auf dem Programm.
Zum Abschluss eines tollen Jahres, in dem mit vereinten Kräften viel auf die Beine gestellt wurde, wie beispielsweise das Familienfest im Frühling, das gemeinsame Ostereierfärben oder ein Besuch im Kletterwald, ging es in die Eislaufhalle nach Aschaffenburg. Dort verbrachte man einige schöne und lustige Stunden, zur notwendigen Stärkung wurde beim Kuchen kräftig zugelangt. Nachdem sich auch der letzte mit Schlittschuhen und Eis erfolgreich vertraut gemacht hatte, ging es erschöpft aber glücklich zurück nach Hörstein.
Die Jugend des Musikverein Hörstein beim vorweihnachtlichen Eislaufen
Am Ende eines Jahres mit vielfältigen Aktivitäten, in dem natürlich wieder das gemeinsame Musizieren im Vordergrund stand, traf sich der Musikverein Hörstein in den Räumlichkeiten der örtlichen Winzergenossenschaft zur alljährlichen Weihnachtsfeier.
Zunächst einmal wurde für das „leibliche Wohl“ gesorgt. Ein Freund des Vereins hatte bei entsprechender Gelegenheit für die Darbietung seines Lieblingsstückes die Spende eines Spanferkels versprochen. Dies wurde hiermit eingelöst. So verband der Musikverein dieses Jahr seine Weihnachtsfeier mit dem „Helferessen“ – dem Dankeschön an die aktiven Musiker und vielen Helfer, die jedes Jahr bei den Festen und Veranstaltungen mit anpacken.
Nach der Begrüßung und dem Jahresrückblick durch den ersten Vorsitzenden Burkhard Nimbler trat auch erstmals das „Weihnachtsfeierbläserseptett“ auf. Dieses untermalte den Abend mit vorweihnachtlichen Melodien – mal schwungvoll rhythmisch, mal besinnlich.
Nach einer von Burkhard Nimbler vorgetragenen Weihnachtsgeschichte – auch darin spielte natürlich das Musizieren eine entscheidende Rolle – hatte auch der Nikolaus noch seinen Auftritt und berichtete, dass der Musikverein Hörstein im vergangenen Jahr mit dem Hahnenkamm und dem Kloster Engelberg so manchen Gipfel bezwungen hat und sich auch von einem Hornissenschwarm nicht vom Proben abhalten liess. Direkt im Anschluss bewies das Septett, dass man auch zu „Lasst uns froh und munter sein“ problemlos swingen und Walzer tanzen kann.
Nach dem traditionellen „Schinkenraten“ und einem Ausblick auf das kommende Jahr durch den ersten Vorsitzenden – u.a. auf die am 7.Januar anstehende Winterwanderung auf die Reichenbacher Hütte – blieb dann noch Zeit für Gespräche bei dem ein oder anderen Glas guten Hörsteiner Weins.
Moderation des Abends durch Burkhard Nimbler
Das Sextett des Musikvereins
Der Nikolaus
Die Weihnachtsgeschichte (vorgetragen von Burkhard Nimbler)
Die Ehrung der Jubilare
Die Jubilare zusammen mit dem Vorstand
Der „Dompteur“
Das Spanferkel
Von links nach rechts: 1. Vorsitzender Burkhard Nimbler, Bernd Walter, Walter Reisert, Karl-Heinz Hardt, Waldemar Nimbler, Dieter Schwarz sowie die 2. Vorsitzenden Heiko Kemmerer und Stefan Jökel
Ehrungen
Der würdige Rahmen des Abends war auch wieder ideal, um treuen Mitgliedern die entsprechende Ehrung zukommen zu lassen.
Für 25jährige Mitgliedschaft wurden Thomas Uftring und Jürgen Wenzel geehrt.
40 Jahre im Verein sind Berta Bensing, Gerd und Gerhard Bergmann, Bernd Emge, Dieter Reisert, Dieter Schwarz, Robert Schwarz, Elmar Sticksel, Bernd Walter sowie Wolfgang Wissel.
Bereits ein halbes Jahrhundert halten Karl-Heinz Hardt und Horst Streit dem Verein die Treue.
Und schon vor 60 Jahren – also unmittelbar nach der Vereinsgründung – haben Waldemar Nimbler, Richard Noll und Walter Reisert ihre Beitrittserklärung unterschrieben.
Der 25. September war ein wunderschöner, sonniger Tag und somit ideal für unseren jährlichen Sonntagsausflug mit ca. 20 Teilnehmern. Nach dem Treffen um 9:30 in Hörstein ging die Anfahrt mit dem CityBus und dem Zug nach Miltenberg.
Dort angekommen wanderte ein Teil der Gruppe zum Kloster Engelberg – nach dem steilen Weg durch die Weinberge hatten sich alle sowohl den Ausblick über das Maintal als auch die Einkehr im Kloster verdient!
Ab 15:00 konnten wir alle zusammen bei der fachkundigen Führung einiges über die Entstehung der Altstadt Miltenbergs, den Fachwerkhäusern und der damit verbundenen Traditionen erfahren.
Anschließend gab es noch eine Führung durch die Brauerei Faust, wo man live erleben konnte wie Bier entsteht – auf Grund der engen Platzverhältnisse befindet sich der „Lagerkeller“ auf dem Dach, was zu einer guten Aussicht über die Stadt und den Main führt. Nach der Theorie wurden die einzelnen Biere in gemütlicher Runde im Keller probiert – hier waren die fachkundgen Erklärungen auch sehr hilfreich!
Nach der Rückfahrt mit dem Zug nach Aschaffenburg gab es im dortigen Locandaleckeres Essen in geselliger Runde – und die Pizzen waren nicht nur „groß“ sondern auch lecker!
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle Teilnehmer für den schönen Tag – und ganz besonderen Dank an Daniel Weih für die Organisation!
Winterwanderung auf den Hahnenkamm, verbunden mit dem Dankeschönessen für die 40 Musiker und Festhelfer des Jahres 2015.
Das Stubernmusik-Quintett mit Marianne Glaser, Rainer Witthaut, Erich Brückner, Daniel Weih und Bernd Drapal unterhielt die Winterwanderer und die anderen Gäste des Hahnenkamms mit zünftiger Musik.