Unsere Jugendlichen und ihre Ausbilder und Betreuer konnten sich einen Tag lang im Freizeitland Geiselwind vergnügen.
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Auch das Probenwochenende 2005 fand wieder in eigenen Räumen statt.
Am Freitag Abend und am Samstag Morgen fanden zuerst Orchesterproben statt, bevor sich die einzelnen Register zu Satzproben in die verschiedenen Räume des Pfarrheims zurückzogen.
Nach dem Mittagessen gings dann wieder mit Orchesterproben weiter.
Die Musikstücke hören sich schon ganz gut an, sagte der Vorstand, der natürlich auch mal vorbeischaute, um zu sehen und zu hören, was der Dirigent mit den Musikern leistete.
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Die Winterwanderung führte über das Wasserwerk und dem Fußweg nach Wasserlos zum Sportplatz, wo unser Glühwein- und O-Saft-Express schon auf uns wartete. Weiter ging es – nicht auf dem direkten Weg – sondern über den Unterwald zum Meerhöfche, das wir komplett besetzt hielten. Die Schlussrast führte uns wieder zu Da Biagio; (da mussten wir sowieso vorbei, war aber zu schwierig, deshalb sind wir reingegangen)
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Vereinsheim des Hundevereins Rückersbach
Wie vom Vorstand versprochen, lag am Tag der Winterwanderung Schnee. Man sammelte sich am alten Sportplatz und wanderte über den Abtsberg um an der Kreuzung der sieben Wege die erste Glühweinpause einzulegen. Nach dieser Stärkung ging es durch den Schnee zum Vereinsheim der Rückersbacher Hundefreunde. Hausmacher und Gequellte haben Jedem geschmeckt. Nach dem Vorstandsschnaps gings wieder zurück. Unermüdliche verbrachten noch ein paar Stunden bei der Muthe-Lies, bevor auch die den Heimweg fanden. Immer die Selben …
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Nach einem Besuch des Klosters Eberbach durften unsere Musiker die Gäste des Weingutes Bicklmair in Oestrich-Winkel unterhalten. Der Chef (vorletztes Bild), selbst aktiver Musiker, ließ es sich nicht nehmen ebenfalls mitzuspielen. Die Fans labten sich derweil im Weinkeller bei einer gemütlichen Weinprobe. Unser Heiko erhielt vom Chef des Weingutes eine Flasche Wein seines Geburtsjahrganges 1985, der von den Musikern an seinem Hochzeitstag getrunken wird.
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Die Wanderung führte über den Reuschberg zum Dettinger Wasserwerk, wo es heißen Glühwein und Fettbrot gab. Nach einer weiteren Stunde kamen wir im Vereinsheim der Dettinger Wanderer an, wo unser Heißhunger sofort gestillt wurde. Zu unserer Überaschung holte man Akkordeon und Gitarre hervor und es wurde ein lustiger Nachmittag. Schon im Dunkeln trat man den Heimweg an und vernichtete am Eingang zum Industriegebiet Alzenau Süd noch den restlichen Glühwein vom Vormittag. Musiker sind nicht klein zu kriegen, denn viele kehrten zur Schlussrast nochmals bei Da Biagio ein.
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Die Wanderung führte über Wasserwerk und Unterwald in die Alzenauer Gemarkung, wo uns unser Glühwein- und Orangensaft-Trupp erwartete. Frisch gestärkt setzte man die Wanderung nach Alzenau fort, wo uns im Schwanen ein gutes Essen erwartete. Nach der obligatorischen Schnapsrunde des Vorstandes marschierte Alt und Jung, Groß und Klein wieder nach Hörstein zurück.
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